Der müde Joe hat geschrieben:
Ich will mich ja hier nicht unbeliebt machen, aber sie haben schon Recht wenn sie sagen, dass unsere Rettungsaktion nicht ganz uneigennützig war. Wir haben die Stadionanteile für Peanuts bekommen.
Auf der einen Seite haben wir sie gerettet, auf der anderen Seite hat der Vorstand genau gewusst, dass sie die Miete über kurz oder lang nicht würden zahlen können. Da war schon eine Menge Kalkül dabei
Ja aber was sollte der FCB auch machen? Die müssen ja auch sehen, dass sie viel eigenes Geld in die Stadiongesellschaft (Darlehen) gesteckt haben und dies irgendwie absichern. Ohne den Abkauf hätte Bayern für die Verluste der Gesellschaft bei 50% der Anteile geradestehen müssen oder auch die Stadiongesellschaft wäre insolvent gegangen. Heute noch schießen wir ja paar Mio zusätzlich pro Jahr in die Arena, da die Pachten nicht ausreichen.
Die Mietverträge sind doch nach dem Bau von der Stadiongesellschaft als 1860 noch Miteigentümer war abgeschlossen worden und nicht erst als Bayern die Anteile übernommen hat.
Und wieviel waren die 1860 Anteile denn wirklich wert? Wieviel Geld hatten sie in die Gesellschaft reingesteckt?
sam hat geschrieben:
die anteile hätten sie im "erfolgsfall" auch wieder zurück kaufen können dachte ich?
Auf die Option haben sie verzichtet. Dafür wurden zwei Frteundschaftsspiele durchgeführt. Die Hälfte der Einnahmen bekam 1860